Luglio 30, 2020

Musterraumprogramm schulen baden-württemberg

Die International School of Stuttgart e.V. (ISS) bietet Schülern im Alter von 3 bis 18 Jahren eine Ausbildung an. ISS ist eine private, gemeinnützige Einrichtung (Verein oder Verein), die 1985 gegründet wurde, um den Bedürfnissen der lokalen internationalen Gemeinschaft gerecht zu werden. Sie wird von einem von den Eltern gewählten Stiftungsrat geleitet, der automatisch DemVerein angehört. Die Schule ist von der International Baccalaureate (IB) World School, dem Council of International Schools, der New England Association of Schools and Colleges akkreditiert und vom Land Baden-Württemberg anerkannt. IsS ist auch als MINT Freundliche Schule und Digitale Schule anerkannt. Die ISS ist in Deutschland dafür bekannt, dass sie dies mit der Initiative STEAM (Science, Technology, Engineering, Arts and Mathematics) mit einschließender Kunst weiterführt. Es gibt eine ständige öffentliche Debatte über die Verfolgung von Schülern nach Fähigkeiten in verschiedenen Arten von Sekundarschulen (z.B. Gymnasium, Realschule und Hauptschule). Die Gegner des Streamings nach Fähigkeit behaupten, dass Streaming unfair sei, dass Eltern aus höheren sozioökonomischen Gruppen effektiver kindermit leiden, um Kinder mit ähnlicher Eignung an höhere Schulen (Gymnasium) zu schicken. Befürworter des Streamings behaupten, dass es die Einkommenssegregation zwischen reichen und armen Gebieten einschränkt, da wohlhabendere Eltern in armen Vierteln ihre begabten Kinder aufgrund von Streaming immer noch auf eine ziemlich gute öffentliche Schule schicken können, was ihnen weniger Motivation gibt, in ein wohlhabenderes Gebiet zu ziehen. Sie sagen auch, dass ein möglicher Zugang zu einer selektiven Schule begabten Kindern von Eltern niedrigerer Klasse, die in armen Vierteln leben, bessere Bildungschancen ermöglichen würde, als wenn sie auf Schulen mit der durchschnittlichen Schülerpopulation ihrer Nachbarschaft beschränkt wären. Die deutsche Linkspartei brachte die Diskussion über Affirmative Action ins Spiel.

Laut Stefan Zillich sollten Quoten “eine Möglichkeit” sein, Um Arbeiterkindern, denen es in der Schule nicht gut ging, den Zugang zu einem Gymnasium zu verschaffen. [100] Die Gymnasien-Schulleiter haben sich dagegen ausgesprochen, dass diese Art von Politik “ein Bärendienst” für arme Kinder wäre, dass sie nicht in der Lage wären, akademisch mit ihren Mitschülern Mithalten zu halten, und dass sie sich an einem Gymnasium nicht willkommen fühlen würden. Wolfgang Harnischfeger, Schulleiter eines bekannten Berliner Gymnasiums, sagte: “Bei Kindern ab dem Kindergartenalter merkt man, dass Kinder ihren Eltern nachgehen. Sie emulieren ihre Sprache, ihre Art zu kleiden, ihre Art, ihre Freizeit zu verbringen. Kinder aus Neukölln (einem Armenviertel) würden sich nicht wohlfühlen, wenn sie eine Art Schule besuchen müssten, die vor allem Schülern aus anderen sozialen Schichten dient als ihren eigenen. Sie werden nicht in der Lage sein, sich zu integrieren. Das wird jeder Feldtag zeigen, das wird sich sehr bald zeigen.” Er sagte auch, dass “diese Art von Politik das Gymnasium schwächen würde” und dass dies gefährlich wäre, denn “die deutsche Gesellschaft könnte es sich nicht leisten, auf die wirklich gebildeten Erwachsenen zu verzichten, die das Gymnasium hervorbringt”. [101] Darauf hat Stefan Zillich geantwortet: “Die deutsche Gesellschaft kann es sich nicht leisten, nur so wenige Erwachsene zu haben, die wirklich erzogen wurden”.

[101] Obwohl keine Gesetze für Affirmative Action verabschiedet wurden (Stand: Januar 2010), wurde den begehrten Schulen seit den 1970er Jahren das Recht garantiert, eigene Quoten zu verwenden. In der DDR war die Landschuldebatte ähnlich und doch anders. Die vorgebrachten Argumente waren die gleichen wie in Westdeutschland, aber noch verstärkt durch die gesellschaftspolitischen Aspekte, die die Debatte dominierten. So argumentierte 1947 in einem Artikel in der Neuen Schule, dass einfarbige Dorfschulen mit ihren Heimatvorstellungen nicht für eine moderne Gesellschaft geeignet seien. Die Autoren wiesen darauf hin, wie das NS-Regime den Begriff Heimat in seiner faschistischen Interpretation als “Blut und Boden” in kleinen Schulen ausgenutzt hatte, um ihre “Ursache” zu unterstützen (Dräger, 1947, s.

Posted in Senza categoria

I commenti sono chiusi.